Eine ans Internet angeschlossene Eingabekonsole und 8 im Raum
angeordnete und gut sichtbar verkabelte TV-Monitore inszenierten
spielerisch den digitalen Wissensraum. Die Museumsbesucher
konnten Begriffe eingeben, die der encyclopaedizer verarbeitete und
die dann über die 8 Monitore ins Datenarchiv wanderten. Das
Wissen ist flüchtig, auch wenn es irgendwo im globalen Netz ge-
speichert bleibt.

Eine nachfolgende Aktion in Luzern erweiterte diese Inszenierung,
indem zusätzlich die globalen Wissensströme dargestellt wurden.
Auf einer Grossleinwand konnte man mitverfolgen, woher die
gerade gesuchten Inhalte globale abgerufen wurden.
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Fin